Naturgestützte Psychotherapie
Therapie in der Natur
„Komm in die Natur und lass dich von ihr lehren, wie man die Dinge einfach nimmt.“
– John Muir
Manche Prozesse brauchen Bewegung, um in Fluss zu kommen. Daher biete ich meine therapeutischen Gespräche auch unter freiem Himmel im Rahmen einer naturgestützten Psychotherapie an, wenn eine besondere Notwendigkeit gegeben ist.
Gemeinsam mit meinem Therapiebegleithund Ferdinand nutzen wir die beruhigende Kraft der Natur, genauer genommen, die des Waldes im 17. und 18. Bezirk in Wien für heilsame „Walk & Talk“-Einheiten. Der bewusste Aufenthalt in der Natur kann unsere Gedanken in Bewegung bringen und dabei helfen, einen ganz neuen Blick auf uns selbst zu gewinnen. Die Natur dient uns hier als Spiegel, als Ruhepol und als kraftvoller Raum, um wieder in einen tieferen, unverfälschten Kontakt mit unseren eigenen Bedürfnissen und Wahrnehmungen zu treten.
Weil emotionaler Stress sich immer auch im Nervensystem und in den Muskeln manifestiert, ist der bewusste Einbezug des Körpers ein zentraler Pfeiler meiner Arbeit. Über fundierte Somatic Practices lernen Sie, die Signale Ihres Körpers wieder zu verstehen und Emotionen auf eine andere als die Ihnen bekannte Art zu lösen. Hierbei nutze ich therapeutische Methoden wie das Focusing nach Eugene T. Gendlin, gezielte Atem- und Achtsamkeitsübungen sowie Somatic Release.
Diese Ansätze können dabei helfen, im Hier und Jetzt Emotionen zu ankern, das Nervensystem zu regulieren und emotionale Lasten auch körperlich spürbar loszulassen.
Für wen ist das Angebot geeignet?
Die Kombination aus Psychotherapie, tierischer Begleitung und Körperarbeit ist eine wertvolle Bereicherung bei Themen wie Stressregulation, Ängste, Erschöpfung, Trauer oder dem Wunsch, aus alten Mustern auszubrechen.
Vorkenntnisse im Umgang mit Hunden oder Körperarbeit sind nicht erforderlich.
Wichtig ist mir dabei immer ein absolut freiwilliges Miteinander, bei dem Ihre Grenzen und Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen.