Mein Ansatz
Personzentrierte Psychotherapie (Humanistische Therapie)
Ich arbeite nach dem Personzentrierten Ansatz (PCA) von Carl R. Rogers. Diese Gesprächspsychotherapie lässt sich der Humanistischen Therapie zuordnen. Das klingt theoretisch, bedeutet in der Praxis aber vor allem eines: Ich bemühe mich darum für Sie die Bedingungen zu schaffen, die Sie für Ihre Weiterentwicklung brauchen.
So wie eine Pflanze Licht und guten Boden benötigt, um zu wachsen, brauchen wir Menschen ein Umfeld aus Empathie, Wertschätzung und Echtheit. In unseren Stunden bin ich Ihr wertfreies, stimmiges Gegenüber. Ich biete Ihnen ein „psychisches Treibhaus“, in dem Sie sicher und in Ihrem eigenen Tempo wachsen können.
Oft zwingen uns schwierige Lebensumstände in einen „Erhaltungsmodus“, der sich starr und schmerzhaft anfühlt. Mein Ziel ist es, Ihre natürliche Wachstumstendenz wieder zu aktivieren. Den Kompass für Ihren Weg tragen Sie bereits in sich – ich unterstütze Sie lediglich dabei, ihn wieder klar lesen zu können.
Da jeder Mensch und jede Lebensgeschichte einzigartig sind, ergänze ich diesen Rahmen – je nach Bedarf und Anliegen – durch weitere wissenschaftlich fundierte und spezialisierte Therapie- und Interventionsformen:
Traumatherapie
Zur behutsamen Stabilisierung und Verarbeitung belastender Erfahrungen integriere ich Elemente der Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie (PITT).
Lebensrückblick & Biografiearbeit
Gezielte Interventionen helfen dabei, die eigene Geschichte neu zu ordnen, Ressourcen zu aktivieren und Zusammenhänge zu verstehen.
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Tiergestützte Psychotherapie
Die Einbeziehung meines Therapiebegleithundes kann den therapeutischen Prozess unterstützen, emotionale Öffnung erleichtern und das Wohlbefinden steigern.
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Naturgestützte Psychotherapie
Bewegung und therapeutische Gespräche in der Natur, walk&talk Psychotherapie, biete ich im Wald im 17. Und 18. Bezirk gemeinsam mit meinem Therapiebegleithund an. Wir nutzen im Anlassfall die Natur um einen ganz anderen Blick auf uns selbst und tieferen Kontakt zu uns zu bekommen.
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Somatic Practices
Der Einbezug des Körpers kann bei der Arbeit mit Emotionen sehr hilfreich sein. Hier nutze ich Focusing (nach E. T. Gendlin), Atemübungen, Achtsamkeitsübungen und Somatic Practices.
Kreative Medien
Manchmal fehlen Worte für das Erlebte. In solchen Momenten können künstlerischer Ausdruck wie Schreiben, Malen oder Gestalten dabei helfen, innere Prozesse sichtbar und besprechbar zu machen.