Hundegestützte Psychotherapie
Therapie mit Hund
„Hunde leben im Hier und Jetzt. Sie lehren uns, den Moment zu schätzen und das Leben nicht zu kompliziert zu machen.“
– Autor unbekannt
Die hundegestützte Psychotherapie nutzt die beruhigende und öffnende Wirkung von Tieren auf unsere Psyche. Allein die Anwesenheit eines Hundes im Raum senkt nachweislich das Stresslevel, reguliert das Nervensystem und schafft eine Atmosphäre von Sicherheit und Geborgenheit. Er dient als emotionaler Eisbrecher, hilft beim Abbau von Ängsten und macht es oft leichter, sich auf schwierige therapeutische Themen einzulassen.
Ob durch bloße Nähe, gezielte Interaktionen oder als Ruhepol – ich versuche Ferdinand feinfühlig und auf Basis von Freiwilligkeit in den therapeutischen Prozess so einzubauen, wie es gerade passend ist.
Für wen ist das Angebot geeignet?
Die Arbeit mit Ferdinand ist eine wertvolle Bereicherung bei Themen wie Stressregulation, dem Aufarbeiten von Traumata, Ängsten, depressiven Verstimmungen oder dem Erlernen von gesunden Grenzen. Vorkenntnisse im Umgang mit Hunden sind nicht erforderlich.
Wichtig ist mir dabei immer ein absolut freiwilliges Miteinander, bei dem die Bedürfnisse aller Beteiligten – Ihre und die von Ferdinand – respektiert werden.