Schwerpunkte meiner Arbeit

Hundeangst

Hunde gehören in unserer Gesellschaft ganz selbstverständlich zum Alltag. Genau das macht eine Hundeangst zu einer so enormen, oft unterschätzten Belastung. Was für andere ein entspannter Spaziergang im Park, der Besuch bei Freunden oder der einfache Weg zur Arbeit ist, wird für Betroffene zum psychischen Spießrutenlauf. Schon der Anblick eines Hundes aus der Ferne kann das Herz rasen lassen, die Atmung blockieren und nackte Panik auslösen. Oft schleicht sich eine ständige Wachsamkeit ein: Man scannt die Umgebung, meidet bestimmte Orte komplett und verliert dadurch spürbar an Lebensqualität. Sich mit dieser Angst unverstanden oder belächelt zu fühlen, macht die Situation nur noch schwerer. Eine Hundeangst ist jedoch kein Zustand, mit dem Sie sich abfinden müssen, und erst recht kein Grund zur Scham.

In der Therapie gehen wir ganz behutsam und ausschließlich in Ihrem eigenen Tempo vor. Dabei steht uns in meiner Praxis ein ganz besonderer Helfer zur Seite: Mein ausgebildeter Therapiehund kann uns bei dieser Arbeit begleiten. Er bietet Ihnen die einzigartige Möglichkeit, in einem absolut geschützten, kontrollierten Raum und ohne jeden Druck ganz neue, positive Erfahrungen zu machen.

Schritt für Schritt lernen wir, die Signale von Hunden zu verstehen, während Ihr Nervensystem durch die sanfte Gegenwart meines Hundes lernt, wieder in die Sicherheit zu finden. Sie bestimmen dabei jederzeit die Nähe und das Tempo, um Stück für Stück Ihre Unbeschwertheit im Alltag zurückzugewinnen.

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